Santorin

Allgemein / Reisen

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SANTORIN – UND ALLES NUR WEGEN DES SONNENUNTERGANGS

 

Kein anderer Urlaubsort steht so sehr für Romantik und für Verliebte wie die wunderschöne kitschige Insel der Kykladen.

Die Kulisse der Insel dient wohl als Klischeebild für jeden Griechenland Urlaub.

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Die schmalen Gassen der Hauptstadt Fira kann man nur zu Fuß oder mit dem Maulesel besichtigen. Ihre Besitzer verdienen nicht schlecht an ihnen. 50 Euro pro Tag ist da ein normaler Preis.
Hier reihen sich schneeweiße Häuser und Hotels mit blauen Fenstern und blauen Dächern an den Kraterrand, die einen fantastischen Ausblick aus 300 Metern Höhe auf den gewaltigen Krater und die vorgelagerten Inseln Thirassia, Nea und Palea Kameni bieten.
Der Sonnenuntergang – einer der schönsten den ich je gesehen habe.

Vor allem deswegen kommen Reisende aus aller Welt auf diese wunderschöne Insel und bezahlen gerne für ein gutes Glas Wein 15 Euro und ein paar Hundert für ein Zimmer mit Ausblick auf die Ägäis.

Zahlreiche Kreuzfahrtschiffe und Privatyachten reihen sich bei Sonnenuntergang in den mit Wasser gefüllten Krater, um die Sonne hinter Oia im Meer versinken zu sehen.

Am schönsten ist es da im Juni und September, wenn die Insel ihren Flair und Charme versprüht, die Touristen weniger werden und die Einheimischen wieder durchatmen können.

Die Kulinarische Vielfalt der Insel ist überwältigend ;
Die feinsten Zutaten – frisch zubereiteter Fava, der seit tausenden Jahren auf der Insel angebaut wird, hat auf Santorin einen ganz eigenen köstlichen Geschmack.

Archäologen haben herausgefunden, dass auf Santorin seit fast 5000 Jahren Wein angebaut wird.
Vinsanto ist wohl einer der bekanntesten Weine der Insel.

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Die Auswahl der Restaurants und Bars der Hauptstadt Fira ist groß, jedoch wenn man am Abend wieder zurück zum Hotel fahren möchte ist die Auswahl der Taxis sehr gering.
Da kann es schon mal passieren, dass man auf ein Taxi eine Stunde oder mehr warten muss.
Oder es kommt eben gar nicht, man tritt den Heimweg zu Fuß an, was nicht schlimm ist da die Insel und die Straßen auch in der Nacht immer hell beleuchtet sind und der Ausblick in der Nacht wieder seinen ganz eigenen Flair hat. 
Angst ist dort ein Fremdwort.

Diese Insel ist ein wunderschöner Ort.
Ich denke kein Reisender ist von Santorini je nicht überwältigt zurückgekommen.
Auch ich war hin und weg und möchte mir diese Insel mal im Winter ansehen.

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